Detail - Zukunftsblick

„Christus in Beverungen groß werden lassen“

19. Oktober 2017

In der Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen haben sich Frauen und Männer aus verschiedenen Orten der Gesamtpfarrei auf den Lernweg der Lokalen Kirchenentwicklung begeben.

Die Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen im Dekanat Höxter besteht seit 2013. Sie umfasst zwölf meist kleine Orte, die vor 2013 selbständige Pfarreien in einem Pastoralverbund waren. Als der Weg zur Bildung eines Pastoralen Raums begann, entschied man sich schließlich für die Fusion zu einer Pfarrei.

Die Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen im Dekanat Höxter besteht seit 2013. Sie umfasst zwölf meist kleine Orte, die vor 2013 selbständige Pfarreien in einem Pastoralverbund waren. Als der Weg zur Bildung eines Pastoralen Raums begann, entschied man sich schließlich für die Fusion zu einer Pfarrei.

Der geistliche Lernweg „Lokale Kirchenentwicklung“ ist eine Reaktion des Pastoralen Raums auf diese immer noch neue Situation und ihre Herausforderungen. Ziel dieses Lernwegs ist es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Vision für die Kirche in ihrem Ort entwickeln und nach Möglichkeiten der Umsetzung suchen. Zunächst setzte sich das Pastoralteam mit diesem aus den Philippinen stammenden Programm auseinander. Ende September begann nun ein Schnupperkurs für weitere Interessierte aus der Gemeinde, die die Idee weitertragen wollen, in ihre Orte hinein. Der Titel der Lokalen Kirchenentwicklung in Beverungen lautet „Bei uns Christus groß werden lassen“.

„Bei der lokalen Kirchenentwicklung steht zunächst die persönliche Gottesbeziehung jedes einzelnen Menschen im Vordergrund“, so Manuela Stockhausen, die als Dekanatsreferentin im Dekanat Höxter den Prozess in Beverungen begleitet. „Die Kirche entwickelt dann Strahlkraft nach außen, wenn die in ihr wirkenden Menschen eine persönliche Beziehung zu Gott haben. Das ist wichtiger, als ständig neue Veranstaltungen und Angebote zu machen.“

Im Rahmen des Schnupperkurses wird es vier weitere Abende geben, bei denen es zum Beispiel um eine gemeinsame Vision für die Kirche in Beverungen sowie die Frage möglichst breiter Beteiligung gehen wird. Die große Perspektive ist, nach der Pfarrgemeindewahl im November 2017 den Prozess der lokalen Kirchenentwicklung dazu zu nutzen, die Pastoralvereinbarung weiter umsetzen.


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