Zukunftsliste

Das Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn ist ein Schlüsseldokument für den Entwicklungsweg der Ortskirche. Im Vorwort zum Zukunftsbild schreibt Erzbischof Hans-Josef Becker im September 2014: "Was im Zukunftsbild als Text vorliegt und durch die verschiedenen Anlagen angereichert wird, soll zum Leben kommen und das Leben unserer Ortskirche prägen, Schritt für Schritt, aber konsequent. Diese Aufgabe liegt nun vor uns allen."

Diese Zukunftsliste soll ein Ort des fortlaufenden öffentlichen Berichtens sein. Sie sammelt, was sich das Erzbistum Paderborn mit dem Zukunftsbild und seinen Anlagen an Aufgaben gestellt hat. Die mit der Umsetzung des Zukunftsbildes beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten in der Liste über Initiativen und Schritte, die zur jeweiligen Aufgabe unternommen wurden. Damit sollen Erfolge und Scheitern auf dem Weg mit dem Zukunftsbild transparent werden. Die ersten Punkte der Zukunftsliste sind die zwölf Kurzfassungen des Zukunftsbildes, die beim diözesanen Forum am 25. Oktober 2014 vorgestellt wurden.

Soweit in den einzelnen Aufgaben kein Zeitpunkt der Überprüfung genannt ist, gelten die Diözesanen Foren als Termin, zu denen eine Bewertung der Aufgaben vorgenommen wird. Das nächste Diözesane Forum findet statt am 29. und 30. September 2017.

  • Aufgabe #1

    #1

    Gottes Ruf wahrnehmen

    Die Kirche von Paderborn setzt sich nach Kräften dafür ein, dass sich möglichst viele Menschen von Gottes Einladung zur Gemeinschaft mit ihm angesprochen und ermutigt fühlen. Sie will dabei helfen, Gottes Ruf in den Höhen und Tiefen des alltäglichen Lebens zu deuten und zu erkennen.

    Plakat zur ersten zentralen Aussage

     

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

    Erste zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese erste zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Erzbischof Hans-Josef Becker in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was im Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn ausführlich in Kapitel 1 und 2 dargestellt wird. Der Gedanke „Gottes Ruf wahrnehmen“ wird besonders ausgeführt auf Seite 24f, Seite 28f sowie auch im Kapitel 2.2 Berufung als Beziehungsgeschehen (Seiten 37f) und im Kapitel 2.4 Konsequenzen für eine Pastoral der Berufung (Seiten 41 ‐ 43).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #2

    #2

    Jesus Christus entschieden bekennen

    Die Kirche von Paderborn bekennt sich zum Evangelium Jesu Christi. Sie bringt dieses mutig zur Geltung, zum Beispiel durch Unterstützung für einen christlichen Lebensstil und durch die Förderung vielfacher Formen des christlichen Engagements. Im gelebten Glauben – in liturgischer Feier, Verkündigung und diakonischer Nächstenliebe – wird dieses Bekenntnis zugänglich.

    Plakat zur zweiten zentralen Aussage

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

    Zweite zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese zweite zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Generalvikar Alfons Hardt in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was im Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn ausführlich in Kapitel 1 dargestellt wird. Der Gedanke „Jesus Christus entschieden bekennen“ wird ausgeführt im Kapitel 1.3 (Seiten 26 ‐ 32, hier ausdrücklich Seite 32).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #3

    #3

    Zeichen sein für die Liebe Gottes zu allen Menschen

    Die Kirche von Paderborn vertraut der Zusage der Liebe Gottes zu allen Menschen. Sie will diese Gewissheit einladend vorleben. Daher ist sie solidarisch mit der Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der heutigen Menschen. Das tägliche Leben und Miteinander im Erzbistum soll dies erkennen lassen und immer wieder unter diesem Anspruch überprüft werden.

    Engagement für Flüchtlinge

    „Zeichen sein für die Liebe Gottes zu allen Menschen“ - mit Blick auf die vielen Flüchtlinge, die vor Krieg, Verfolgung und Gewalt aus ihrer Heimat fliehen und nach Deutschland kommen, ist dieses zentrale Aussage des Zukunftsbildes hochaktuell.

    Mit mehreren Initiativen versucht das Erzbistum Paderborn, entweder direkt zu helfen oder die Menschen vor Ort in ihrem Engagement zu unterstützen:

    Der Flüchtlingsfonds wurde im Sommer auf 3 Millionen Euro aufgestockt. Ende Oktober 2015 wurden 290 Anträge gestellt und über 1 Million Euro aus dem Fonds bewilligt. Mehr unter dieser Verknüpfung.

    Das Erzbistum Paderborn stellt Wohnraum bereit. Zuletzt wurde das Klarissenkloster Paderborn für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt. Mehr unter dieser Verknüpfung.

    Das Erzbistum Paderborn unterstützt Flüchtlinge bei der Integration und Bildung. Zum Beispiel hat das Collegium Bernardinum in Attendorn unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge aufgenommen. Mehr unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 28. Oktober 2015

    Plakat zur dritten zentralen Aussage

     

     

     Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

    Dritte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese dritte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Prälat Thomas Dornseifer in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was im Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn ausführlich in Kapitel 1 dargestellt wird. Der Gedanke „Jesus Christus entschieden bekennen“ wird unter anderem ausgeführt im Kapitel 1.3 (Seiten 26 ‐ 32, hier ausdrücklich Seite 32).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #4

    #4

    Den Berufungen und Charismen dienen

    Die Kirche von Paderborn dient in ihrem Handeln, ob haupt- oder ehrenamtlich, den Berufungen der Menschen. Gott ruft die Menschen auf dreifache Weise zur Gemeinschaft mit ihm: als Berufung ins Menschsein, als Berufung zum Christsein und als Berufung in einen konkreten Dienst in Kirche und Welt. Das wird spürbar, wenn überall Aufgaben, Berufungen und Charismen miteinander erkannt und gelebt werden können.

    Großes Interesse an Ausbildung zur/m Ehrenamtskoordinator/in

    Die drei von der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) angebotenen "Grundkurse Ehrenamtsförderung" waren so schnell ausgebucht, dass für die Jahre 2017 und 2018 drei neue Kurse aufgelegt wurden, zu denen man sich ab sofort anmelden kann. Unterdessen haben in der Katholischen Akademie Schwerte sowie im Bildungs- und Gästehaus Liborianum erste Kurse stattgefunden. Über 30 Frauen und Männer nahmen daran teil und erhielten zum Abschluss das Zertifikat "Ehrenamtskoordinator/-in".

    Weitere Informationen zu den Kursen finden Sie hier.

    Dr. Claudia Nieser, 18. November 2016

    Ausbildung von Ehrenamtskoordinatoren

    Die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) bietet zusammen mit dem Referat Ehrenamtsförderung im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn den dreitägigen "Grundkurs Ehrenamtsförderung" an. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren unter anderem, wie ehrenamtlich Engagierte gewonnen werden können. Damit beschäftigen sie sich zugleich mit der Frage, wie Charismen erkannt und gefördert werden können.

    Weitere Informationen zu dem Grundkurs unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, Februar 2016

    Plakat zur vierten zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

    Vierte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese vierte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Msgr. Dr. Michael Bredeck in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was der Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn an verschiedenen Stellen ausführt. Diese Stellen sind vor allem: Das Kapitel 2 Theologische Grundlagen des Zukunftsbilds (Seiten 34 – 45), das Kapitel 4.4 Das priesterliche Volk Gottes und der sakramentale Dienst der Priester (Seiten 65 - 67), das Kapitel 4.5 Das Miteinander von Haupt‐ und Ehrenamt (Seiten 67f) und auch in der Anlage 3 die Theologische Beiträge zur Pastoral der Berufung (Kapitel 1, Seiten 17 – 31).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #5

    #5

    Vertrauen schenken, Verantwortung übernehmen

    Die Kirche von Paderborn vertraut darauf, dass Gott ihr alle nötigen Gaben schenkt. Miteinander dürfen Priester und Laien, Hauptberufliche und Ehrenamtliche, Frauen und Männer es wagen, wechselseitig Vertrauen zu schenken und Verantwortung zu übertragen und zu übernehmen. Dies gelingt, wenn gegenseitiges Interesse und Aufmerksamkeit das Miteinander prägen.

    Offenlegung der Finanzmittel und Vermögenswerte

    Das Erzbistum Paderborn hat mit der Vorstellung des Jahresabschlusses 2014 erstmals seine Finanzmittel und Vermögenswerte offengelegt. Generalvikar Alfons Hardt verwies im Rahmen der Offenlegung auch auf das Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn. Dies setze bei der Gestaltung und Entwicklung der künftigen seelsorgerischen und caritativen Aufgaben stark auf die Teilhabe aller Getauften. "Wer gestalten will, braucht Einblick", so der Generalvikar. "Transparenz ist deshalb ein notwendiges Prinzip, um Teilhabe möglich und fruchtbar zu machen. Dazu gehört auch die Transparenz der Finanzen."

    Alle Informationen zum Finanzbericht gibt es unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 29. September 2015

    Plakat zur fünften zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

      

    Fünfte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese fünfte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Erzbischof Hans-Josef Becker in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was der Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn an verschiedenen Stellen ausführt. Diese Stellen sind vor allem: Das Kapitel 3 Dienst an der Berufung aus der Haltung von Vertrauen und Verantwortung (Seiten 46 – 53), das Kapitel 4.5 Das Miteinander von Haupt‐ und Ehrenamt (Seiten 67f), der Abschnitt b) Miteinander lernen in Kapitel 6 (Seite 99) sowie in der Anlage 2, Orientierung für das pastorale Personal, das Kapitel 2 Geistlich leben und leiten sowie dort das Kapitel 3 Wirksam führen (Seiten 28 – 60).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #6

    #6

    Die Gegenwart bejahen

    Die Kirche von Paderborn ist entschlossen, eine Kirche im Aufbruch zu werden. Sie vertraut darauf, dass Jesus Christus heute nicht weniger als in früheren Zeiten bei den Menschen ist. Diese Menschen will sie immer tiefer verstehen und die Begegnung mit ihnen suchen. Sie tut dies, indem sie Chancen und Möglichkeiten schafft, in unserer säkularen und pluralen Gesellschaft zu wirken.

    Plakat zur sechsten zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

     

     

    Sechste zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese sechste zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Prälat Thomas Dornseifer in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was der Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn an verschiedenen Stellen ausführt. Diese Stellen sind vor allem: Das Kapitel 1.1 Vertrauen auf die Gegenwart Jesu und die Bereitschaft zum Umdenken: Der Gang auf dem Wasser (Mt 14,22‐33) (Seiten 19 - 22), Kapitel 1.2 Die Wirklichkeit wahrnehmen und anerkennen (Seiten 22 - 26) sowie der Abschnitt c) Von der Aufgabe der Kirche her denken in Kapitel 6 (Seite 100).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #7

    #7

    Zeichenhaft handeln

    Die Kirche von Paderborn will zeichenhaft handeln. Sie überprüft deshalb alle pastoralen Aktivitäten und fördert eine konzentrierte Präsenz. Priorität haben künftig die vier Handlungsfelder: Evangelisierung, Engagement aus Berufung, Pastorale Orte und Gelegenheiten sowie Caritas und Weltverantwortung. Die Umsetzung geschieht vor Ort durch transparente Schwerpunktsetzungen und Entscheidungswege.

    Plakat zur siebten zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

     

     

    Siebte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese siebte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Msgr. Dr. Michael Bredeck in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was der Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn an verschiedenen Stellen ausführt. Diese Stellen sind vor allem: Das Kapitel 1.1 Vertrauen auf die Gegenwart Jesu und die Bereitschaft zum Umdenken: Der Gang auf dem Wasser (Mt 14,22‐33) (Seiten 19 - 22), Kapitel 4.6 Prioritäten, Nachrangigkeiten und Standards in der Pastoral (Seiten 68 - 73), Kapitel 5.2 Exemplarisch handeln und Kapitel 5.3 Vier Handlungsfelder für die Pastoralen Räume (Seiten 84 – 95). Viele Aspekte werden ausführlich weitergeführt in der Anlage 3, Theologische Beiträge zur Pastoral der Berufung.

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #8

    #8

    Vielfalt ermöglichen

    Die Kirche von Paderborn will nahe bei den Menschen und daher in unterschiedlichen Lebensbereichen präsent sein. Gleiche Antworten für alle werden diesem Anliegen nicht gerecht. Was an einem Ort gelingt, muss vielleicht anderswo aufgegeben werden. Wenn Vielfalt ermöglicht wird, zeigt sich das in differenzierten pastoralen Angeboten und Wegen der Verkündigung sowie im Mut zum Experiment.

    Sitzung des Diözesanpastoralrates zum Thema Bürgerproteste und Konflikte

    Wo Vielfalt möglich ist, sind auch verschiedene Meinungen zu möglich. Dass dies zu handfesten Auseinandersetzungen führen kann, kann man in Gesellschaft und Politik, aber auch in der Kirche immer wieder erleben. Der Diözesanpastoralrat hat sich vor diesem Hintergrund auf seiner Sitzung am 17. und 18. Juni 2016 mit Bürgerprotesten und der zunehmenden Intensität von Konflikten beschäftigt und dazu Wissenschaftler vom Göttinger Institut für Demokratieforschung eingeladen.

    Ein Bericht über diese Sitzung kann unter dieser Verknüpfung angesehen werden.

    Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

    Plakat zur achten zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

     

     

    Achte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese achte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Generalvikar Alfons Hardt in der Paderhalle vorgestellt. Sie nimmt wesentlich Bezug auf das Zukunftsbild Kapitel 4.1 Pluralität (Vielgestaltigkeit) (Seiten 57f) sowie den Abschnitt d) Auf Vielfalt setzen in Kapitel 6 (Seiten 100f).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #9

    #9

    Wachstum fördern

    Die Kirche von Paderborn findet Stärkung in positiven Erfahrungen und Neuaufbrüchen. Sie will aufmerksam werden für Wachstumsprozesse, anstatt über Abbrüche und Schwächen zu klagen. Wo Positives erkennbar wird, will sie die Bedingungen dafür erforschen und stärken. Ein zentrales Merkmal des Wachstums ist, dass Engagement ermöglicht und Freiraum zur Entfaltung gegeben wird.

    Plakat zur neunten zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

     

     

    Neunte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese neunte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Erzbischof Hans-Josef Becker in der Paderhalle vorgestellt. Sie nimmt wesentlich Bezug auf den Abschnitt e) Wachstum suchen in Kapitel 6 des Zukunftsbildes (Seite 101).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #10

    #10

    Im Dienst der Berufung führen und leiten

    Die Kirche von Paderborn versteht Führung und Leitung als Dienst an den Berufungen im Volk Gottes. Beide haben Gott als Quelle und Ziel und geschehen im Miteinander von hierarchischer Ordnung und Charismen. Durch die sakramentale Sendung dienen die Priester dem gemeinsamen Priestertum aller Getauften. Ihr Leitungshandeln findet in der Eucharistie den tiefsten Ausdruck.

    Plakat zur zehnten zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

     

     

    Erster Leiterkurs vor dem Hintergrund des Zukunftsbildes


    Der Leiterkurs für jene Priester, die Pastorale Räume leiten, fand 2015 bereits zum sechsten Mal statt, erstmals vor dem Hintergrund des Zukunftsbildes. Auf der Tagesordnung stand daher die Frage, welche Rollen und Aufgaben sich für die Leiter der Pastoralen Räume aus dem Zukunftsbild ergeben.

    Weitere Informationen finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 17. April 2015

     

     

     

    Zehnte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese zehnte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Generalvikar Alfons Hardt in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was der Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn an verschiedenen Stellen ausführt. Diese Stellen sind vor allem: Das Kapitel 4.3 Führen und Leiten in der Kirche, das Kapitel 4.4 Das priesterliche Volk Gottes und der sakramentale Dienst der Priester und das Kapitel 4.5 Das Miteinander von Haupt‐ und Ehrenamt (Seiten 61 – 68). Für das pastorale Personal werden dazu ausführliche Aussagen gemacht in der Anlage 2, Orientierung für das pastorale Personal im Kapitel 2 Geistlich leben und leiten (Seiten 28 – 40).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #11

    #11

    Entscheidungen durch Beteiligung und geistliche Inspiration herbeiführen

    Die Kirche von Paderborn will Entscheidungen kommunikativ angehen und so Partizipation fördern. Gerade Entscheidungen mit weit reichenden Konsequenzen und umstrittenen Ergebnissen brauchen eine besondere Qualität. Erkennbar wird das in der wertschätzenden Beteiligung von Betroffenen sowie der Sorge darum, dass Beteiligte ausreichend informiert sind und über das notwendige Wissen verfügen.

    Diözesanpastoralrat berät zum Thema Bürgerproteste und Konflikte

    In Politik und Gesellschaft, aber auch in der Kirche hört man immer wieder von intensiv geführten Auseinandersetzungen zu verschiedenen Themen. Diese erreichen vor allem dann eine hohe Eskalationsstufe, wenn streitende Parteien das Gefühl haben, an Entscheidungen nicht oder nicht genügend beteiligt zu werden. Der Diözesanpastoralrat hat sich vor diesem Hintergrund auf seiner Sitzung am 17. und 18. Juni 2016 mit Bürgerprotesten und der zunehmenden Intensität von Konflikten beschäftigt und dazu Wissenschaftler vom Göttinger Institut für Demokratieforschung eingeladen.

    Ein Bericht über diese Sitzung kann unter dieser Verknüpfung angesehen werden.

    Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

    Diözesanpastoralrat berät zum Thema Partizipation

    Der Diözesanpastoralrat im Erzbistum Paderborn hat Ende Februar 2016 zwei Tage lang über das Thema "Partizipation" und die Bedeutung des Begriffs für die Entwicklung der Erzdiözese diskutiert. Anlass für die Themenwahl war die Beobachtung, dass es im Erzbistum kein einheitliches Verständnis dieses Begriffs gebe und daher eine Klärung notwendig sei.

    Weitere Informationen unter dieser Verknüpfung

    Dr. Claudia Nieser, 15. April 2016

    Plakat zur elften zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

     

     

    Elfte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese elfte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Prälat Thomas Dornseifer in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was der Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn an verschiedenen Stellen ausführt. Vor allem ausgeführt wird das Thema im Kapitel 4.2 Entscheiden, Kommunikation und Partizipation (Seiten 58 – 61). Aber auch im Kapitel 4.5 Das Miteinander von Haupt‐ und Ehrenamt sowie dem Kapitel 4.6 Prioritäten, Nachrangigkeiten und Standards in der Pastoral (Seiten 67 - 73).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #12

    #12

    Im pastoralen Handeln gut und verlässlich werden

    Die Kirche von Paderborn will ihre Grundaufträge in guter und verlässlicher Qualität erfüllen. Dazu formuliert sie diözesane Empfehlungen, Standards und Ziele für das pastorale Handeln und sorgt so für deren regelmäßige Weiterentwicklung. Getragen von der ehrlichen Bereitschaft, aufeinander zu hören und miteinander zu lernen, soll eine gemeinsame Verständigung über wirksames pastorales Handeln wachsen.

    Plakat zur zwölften zentralen Aussage

     

     

    Diese zentrale Aussage des Zukunftsbildes erschließt ein Plakat, das unter dieser Verknüpfung angesehen und auch bestellt werden kann.

    Dr. Claudia Nieser, Juni 2015

    Werkbuch als Arbeitsmittel zur Überprüfung

    Mit dem "Werkbuch zum Zukunftsbild" ist ein Arbeitsmittel erschienen, um das pastorale Handeln unter den Maßgaben des Zukunftsbildes zu überprüfen (siehe Punkt #21). Modellhaft wird das Teilprojekt Wirksamkeit diese Überprüfung initiieren und begleiten (siehe Punkt #20).

    Markus Freckmann, 30. Mai 2015

    Zwölfte zentrale Aussage des Zukunftsbildes

    Diese zwölfte zentrale Aussage des Zukunftsbildes wurde am 25. Oktober 2014 von Msgr. Dr. Michael Bredeck in der Paderhalle vorgestellt. Sie fasst zusammen, was der Text des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn an verschiedenen Stellen ausführt. Vor allem im Kapitel 4.6 Prioritäten, Nachrangigkeiten und Standards in der Pastoral (Seiten 68 – 73) und im Abschnitt c) Von der Aufgabe der Kirche her denken im Kapitel 6 (Seite 100). Standards nennen die diözesane Empfehlungen zur Sakramentenpastoral und zu Sakramenten und Gottesdiensten in Anlage 1 zum Zukunftsbild, Kapitel 3 (Seiten 34ff).

    Markus Freckmann, 25. Oktober 2014

  • Aufgabe #13

    #13

    Projekt Bistumsentwicklung

    Um eine zielgerichtete Umsetzung des Zukunftsbildes zu ermöglichen, ist im Generalvikariat das „Projekt Bistumsentwicklung“ eingesetzt. Es hat den Auftrag, die Umsetzung des Zukunftsbildes zu steuern, die hierzu aufgelegten Teilprojekte zu koordinieren sowie die langfristige Überführung der Projektinhalte in die Regelabläufe von Pastoral und Verwaltung im Erzbistum Paderborn vorzubereiten und zu evaluieren. Das Projekt Bistumsentwicklung ist eingerichtet für den Zeitraum 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2019.

    Planungen für Diözesanes Forum 2017 begonnen

    Das nächste Diözesane Forum wird stattfinden am 29. und 30. September 2017 in Unna. Mit dem Zukunftsbild hatte Erzbischof Hans-Josef Becker eine alle drei Jahre stattfindende Überprüfung und Reflexion der Entwicklungen im Erzbistum Paderborn angekündigt. Damit das Forum 2017 diesen Auftrag erfüllen kann, werden in den nächsten Monaten Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen des Zukunftsbildes stattfinden und diese Themen für das Forum vorbereiten.

    Markus Freckmann, 29. Februar 2016

    Über Entstehung und Stand des Zukunftsbildes

    In der aktuellen Ausgabe des Magazins futur2 berichtet Msgr. Dr. Michael Bredeck über die Entstehung des Zukunftsbildes und nennt Fragen, die aktuell für die Bistumsentwicklung anstehen (Artikel unter dieser Verknüpfung). In derselben Ausgabe schildert Gunter Landschütz die Entwicklung der Gemeindeberatung und Pastoralen Supervision im Erzbistum Paderborn. Dabei nimmt er engen Bezug zu Zukunftsbild (Artikel unter dieser Verknüpfung).

    Markus Freckmann, 27. September 2015

    Resonanzgruppe für die Bistumsentwicklung

    Der Diözesanpastoralrat hat auf Einladung von Erzbischof Hans-Josef Becker die Aufgabe übernommen, Resonanzgruppe für die Bistumsentwicklung zu sein. Einen Bericht finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 15. Juni 2015

    Vorstellung bei Dechantenkonferenz

    Projektleiter Msgr. Dr. Michael Bredeck und Projektreferent Markus Freckmann haben das Projekt Bistumsentwicklung der Dechantenkonferenz vorgestellt. Als Ziele des Projektes nannten sie:

    • Umsetzung des Zukunftsbildes steuern
    • Teilprojekte koordinieren und Projektinhalte in die Regelabläufe überführen, Entwicklung der pastoralen und administrativen Arbeit auf Basis des Zukunftsbildes überprüfen
    • Entscheidungen der Gremien auf Entsprechung zum Zukunftsbild überprüfen als „Anwalt des Zukunftsbildes“

    Dabei gehe es um inhaltliche Vernetzung der vorhandenen Zuständigkeiten und Kompetenzen, insbesondere zu den Schlüsselthemen und Handlungsfeldern, die sich aus dem Zukunftsbild ergeben. Gebe es eine nötige Kompetenz oder Zuständigkeit nicht, versuche das Projekt eine solche beispielhaft zu schaffen mit dem Ziel, ein Lernen in der Organisation zu ermöglichen. Das Projekt verstehe sich nicht als ,alleinzuständig' für die Umsetzung des Zukunftsbildes, sondern solle alle Beteiligten beim bischöflichen Auftrag der Umsetzung unterstützen und zur Kooperation anstoßen.

    Markus Freckmann, 2. März 2015

  • Aufgabe #14

    #14

    Teilprojekt „Aneignung des Zukunftsbildes in der Pastoral des Erzbistums“

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Aneignung des Zukunftsbildes in der Pastoral des Erzbistums“ eingesetzt. Ziel ist es, dass sich haupt- und ehrenamtlich Tätige an den unterschiedlichsten Orten und Handlungsfeldern der Pastoral mit dem Zukunftsbild auseinandersetzen, ihr eigenes Handeln auf dessen Hintergrund überprüfen und daran ausrichten. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2019.

    Projekt "Prototypen der Aneignung" gestartet

    Wie gelingt es, eingespielte Gewohnheiten zu verändern? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Projekt "Prototypen der Aneignung". Sein Ziel ist es, gelungene Experimente mit dem Zukunftsbild aus dem Erzbistum zu sammeln und zu untersuchen, was zum Gelingen beigetragen hat.

    Mehr Informationen unter dieser Verknüpfung

    Dr. Claudia Nieser, 15. April 2016

    Zweite Auflage "Aneignung ermöglichen"

    Das neue Heft "Aneignung ermöglichen" liegt jetzt in digitaler Form vor. Die Sammlung von Bildungsangeboten, Materialien und Tipps rund ums Zukunftsbild ist zum zweiten Mal erschienen. Mehr darüber unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 18. Februar 2016

    Erstes reguläres Treffen der Mitglieder der Teilprojektgruppe


    Das Hauptthema des ersten Treffens der Teilprojektgruppe lautete: "Kirche als lernende Organisation". Denn eine von fünf zentralen Herausforderungen lautet: „Das Erzbistum will auf diesem Weg der Aneignung des Zukunftsbildes mehr und mehr zu einer lernenden Organisation werden.“

    Weitere Informationen zu dem Treffen finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Ronald Pfaff, 27. August 2015

     

     

     

    Broschüre "Aneignung ermöglichen"


     

     

     Die Broschüre stellte erstmals Veranstaltungen zusammen, die das ganze Zukunftsbild oder einen einzelnen seiner Inhalte zum Thema haben. Die Veranstaltungen wollen Verantwortliche aus den Pastoralen Räumen mit den Inhalten des Zukunftsbildes vertraut machen und sie auf diese Weise dabei unterstützen, seine Aneignung in ihren jeweiligen Bezügen zu ermöglichen.

    Weitere Informationen sowie die Broschüre zum Download finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 26. August 2015

     

     

    Startworkshop Teilprojekt Aneignung


    Im Mai nahm das Teilprojekt mit einem Startworkshop seine Arbeit auf. Beim ersten Treffen stand ein Gespräch über die die Ziele der Teilprojektgruppe auf dem Programm.

    Weitere Informationen unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 12. Mai 2015

     

     

     

    Erste Vorstellung beim Diözesanpastoralrat

    Über Herausforderungen und Ziele für die Aneignung des Zukunftsbildes hat der Diözesanpastoral beraten. Ludger Vollenkemper, Leiter des Teilprojektes "Aneignung", berichtete dem bischöflichen Gremium von seinen ersten Überlegungen und moderierte einen Austausch über erste Erfahrungen und Erwartungen.

    Markus Freckmann, 30. Januar 2015

    Teilprojektleiter eingesetzt

    Die Leitung des Teilprojektes "Aneignung des Zukunftsbildes in der Pastoral des Erzbistums Paderborn" ist Ludger Vollenkemper übertragen worden. Der Diplom-Sozialarbeit ist Mitarbeiter des Erzbischöflichen Generalvikariates und dort in der HA Pastorale Dienste bislang in der Leitung der Katholischen Bildungsstätten gewesen. Mit der Leitung des Teilprojektes übernimmt er die Leitung des neuen Referates "
    Unterstützung der Pastoralen Räume durch Bildung".

    Markus Freckmann, 1. Januar 2015

  • Aufgabe #15

    #15

    Organisationsentwicklung im Erzbischöflichen Generalvikariat

    Im Generalvikariat soll eine Organisationsentwicklung auf Basis des Zukunftsbildes stattfinden. Ziel ist die Aneignung des Zukunftsbildes in allen Abteilungen des Erzbischöflichen Generalvikariates, um daraus notwendige Veränderungsprozesse anzustoßen. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2017.

    Startschuss für die Organisationsentwicklung am 5. Juli 2016

    Mit einer großen Betriebsversammlung im Garten des Konrad-Martin-Hauses wurde am 5. Juli 2016 der Startschuss für die Organisationsentwicklung im Erzbischöflichen Generalvikariat gegeben. An sieben "Energiestationen" konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben, um welche Themen es bei der Organisationsentwicklung gehen wird und selbst erste Ideen formulieren.

    Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

    Hauptabteilungsleiter des Generalvikariats beginnen Führungs-Training

    Mit einem dreitägigen Seminar in der Katholischen Akademie Schwerte haben alle Mitglieder der Hauptabteilungsleiterkonferenz des Generalvikariats ein Führungskräftetraining begonnen. Die Seminarreihe mit dem Titel „Fokus Führung“ wurde im vergangenen Jahr entwickelt und erprobt. Das Seminar wird allen Führungskräften im Erzbistum, Geistlichen und Laien, angeboten. Neben der Gruppe der Hauptabteilungsleiter werden in 2016 sechs weitere Gruppen am „Fokus Führung“ teilnehmen.

    Markus Freckmann, 13. Januar 2016

    Führungsklausur formuliert strategische Ziele für Aneignung

    Die Leitungsgremien im Erzbistum Paderborn haben darüber beraten, wie die Aneignung des Zukunftsbildes in den nächsten Jahren im Generalvikariat strategisch weitergehen soll. Geistlicher Rat und Hauptabteilungsleiterkonferenz (HAK) verständigten sich auf ihrer jährlichen Klausurtagung in Herstelle dazu auf fünf Ziele für ihre eigene Arbeit. Ausführlicher Artikel unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 24. Februar 2015

  • Aufgabe #16

    #16

    Teilprojekt „Aneignung des Zukunftsbildes in den Gemeindeverbänden“

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Aneignung des Zukunftsbildes in den Gemeindeverbänden“ eingesetzt. Ziel ist die Aneignung des Zukunftsbildes in den sieben Gemeindeverbänden im Erzbistum Paderborn, um daraus notwendige Veränderungsprozesse anzustoßen. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Juli 2015 bis 31. Dezember 2017.

    Gemeindeverbände informieren über Umsetzungsschritte zur Kirchenverwaltung der Zukunft

    Im Rahmen ihrer regulären Verbandsvertreterversammlungen informieren die Gemeindeverbände über die in den nächsten Jahren angestrebten Veränderungen und weiteren Entwicklungen. Ein Bestandteil davon wird eine intensive Kooperation der Gemeindeverbände Dortmund und Hagen sein, der drei Verbände in Soest, Meschede und Olpe sowie der Gemeindeverbände Bielefeld und Paderborn. Zudem wird im Rahmen des Teilprojektes 3 im Rahmen der Bistumsentwicklung an folgenden Aufträgen gearbeitet:

    a) Ausbau und Weiterentwicklung der ADM-Leistungen

    b) Bündelung von Verwaltungsaufgaben in einem Dienstleistungszentrum

    c) Weiterentwicklung der technischen Unterstützungssysteme

    d) Bildung eines Kita-Verbundes mit eigenständiger Verwaltung. 

    Die Vertreterversammlungen finden statt: 07.11. Paderborn; 15.11. Soest; 16.11. Hagen; 17.11. Meschede; 24.11. Dortmund, Bielefeld und Olpe.

    Hans-Theo Sasse, 19. November 2016

    Ergebnisse der Beratungen mit Kirchenvorständen stehen zur Verfügung

    An acht Informationsabenden im Mai konnten Kirchenvorstände aus dem Erzbistum ihre Wünsche, Anforderungen und Erfahrungswerte zur künftigen Verwaltungsstruktur formulieren. Die Abende wurden von den Gemeindeverbänden in Zusammenarbeit mit den Dekanaten und dem Erzbischöflichen Generalvikariat angeboten. Insgesamt 300 Kirchenvorstände nahmen an den Veranstaltungen teil. Bereits Anfang des Jahres hatten sich Pfarrer, die einem Kirchenvorstand vorstehen, zu ähnlichen Veranstaltungen getroffen und über das gleiche Thema beraten.

    Die Ergebnisse der Beratungen wurden dokumentiert und können unter dieser Verknüpfung nachgelesen werden.

    Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

    Arbeitstagungen mit Kirchenvorständen

    Mit acht Informationsabenden im Mai werden Kirchenvorstände aus dem Erzbistum dazu eingeladen, Wünsche, Anforderungen und Erfahrungswerte zur künftigen Verwaltungsstruktur zu formulieren. Die Abende werden von den Gemeindeverbänden in Zusammenarbeit mit den Dekanaten und dem Erzbischöflichen Generalvikariat angeboten und finden an unterschiedlichen Orten im Erzbistum statt. Die Einladung richtet sich vor allem an geschäftsführende und stellvertretende Vorsitzende der Kirchengemeinden. Leitende Fragen sollen sein:

    • Woran erkennen wir eine optimale Verwaltung im Pastoralen Raum in der Zukunft?
    • Welche Voraussetzungen dafür müssen in den Pastoralen Räumen und der weiteren Verwaltungsorganisation gegeben sein?
    • Welche Risiken sind mit diesen Ideen verbunden und wie können sie vermieden werden?

    Hans-Theo Sasse, 5. April 2016

    Konsultationsprozess

    In den Gemeindeverbänden und dem Generalvikariat hat eine Konsultationsphase begonnen, zu der auch die leitenden Pfarrer aller Pastoralen Räume bzw. Pastoralverbünde eingeladen sind. In den nächsten Monaten werden die Beteiligten in Gesprächen über die aktuellen strategischen Überlegungen und bislang erarbeitete unterschiedliche Modelle informiert. Gleichzeitig werden Rückmeldungen und Anregungen aufgenommen. Mit dieser Konsultationsphase soll eine transparente Kommunikation sichergestellt werden.

    Hans-Theo Sasse, 12. Januar 2016

    Teilprojektleiter eingesetzt

    Die Leitung des Teilprojektes "Aneignung des Zukunftsbildes in den Gemeindeverbänden" ist Hans-Theo Sasse übertragen worden. Der Diplom-Kaufmann ist Mitarbeiter des Erzbischöflichen Generalvikariates und dort in der HA Finanzen zuständig für die Koordination der Gemeindeverbände.

    Markus Freckmann, 1. Juli 2015

    Start des Teilprojektes verschoben

    Wegen Stellenneubesetzungen in der HA Finanzen konnte das Teilprojekt seine Arbeit nicht zum 1. Januar 2015 aufnehmen. Die Lenkungsgruppe Bistumsentwicklung hat daher entschieden, das Teilprojekt um ein halbes Jahr zu verschieben.

    Markus Freckmann, 5. Mai 2015

  • Aufgabe #17

    #17

    Teilprojekt „Evangelisierung – Lernen, aus der Taufberufung zu leben“

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Evangelisierung – Lernen, aus der Taufberufung zu leben“ eingesetzt. Ziel ist die Entwicklung einer diözesanen Konzeption für Evangelisierung und den Aus- und Aufbau bestehender und neuer geistlicher Zentren. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2018.

    Mehr Evangelisierungsprojekte kennenlernen...

    Auch im Herbst/Winter 2016/2017 besteht die Möglichkeit, zusammen mit dem Team des Teilprojektes "Evangelisierung" innovative Projekte im Erzbistum Paderborn kennenzulernen. Wer Interesse hat, kann sich einfach per Mail bei Andrea Keinath melden.

    Weitere Informationen zu den Besuchen bei innovativen Evangelisierungsprojekten gibt es hier.

    Dr. Claudia Nieser, 18. Oktober 2016

    Diözesanpastoralrat tagt zum Thema "Evangelisierung"

    Auf seiner zweitägigen Sitzung Anfang Oktober 2016 beriet der Diözesanpastoralrat über das Thema "Evangelisierung". Damit drehte sich die zweitägige Sitzung um die Frage der Glaubensweitergabe in der heutigen Zeit. Im Bildungs- und Gästehaus Liborianum diskutierte das Beratungsgremium des Paderborner Erzbischofs über das gegenwärtige Verständnis des Begriffs "Evangelisierung", informierte sich über aktuelle Projekte im Erzbistum und beschäftigte sich mit der Frage, welche Konsequenzen aus der Notwendigkeit der Glaubensweitergabe für das Erzbistum entstehen.

    Weitere Informationen zur Sitzung des Diözesanpastoralrates gibt es hier.

    Dr. Claudia Nieser, 18. November 2016

    "7 Taten mit Herz" auf dem Libori-Fest 2016

    Auch im Jahr 2016 lud das Teilprojekt "Evangelisierung" zu verschiedenen Aktionen beim Paderborner Libori-Fest ein. An sieben Orten in der Paderborner Innenstadt konnten Festbesucher unter der Überschrift "7 Taten mit Herz!" die sieben Werke der Barmherzigkeit erleben. Mit der Aktion sollte auf lebensnahe und anschauliche Art einen Eindruck davon vermittelt werden, was Barmherzigkeit heute heißen kann. Anlass der Aktion war das außerordentliche heilige Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus im Dezember vergangenen Jahres eröffnet hat.

    Ausführliche Beschreibung der Aktion

    Rückblick auf die Aktion mit Bildergalerie

    Dr. Claudia Nieser, 2. August 2016

    Evangelisierungsprojekte kennenlernen

    Eine Folge von Begegnungstermine bei bestehenden Evangelisierungsprojekten hat das Kernteam des Teilprojektes Evangelisierung zum Zukunftsbild organisiert. Eingeladen sind alle, die am Thema Evangelisierung interessiert sind und miteinander sowie von anderen lernen möchten. Vier Termine sind bereits geplant: Freitag, 8. April 2016, in der „Haltestelle“ Bad Driburg (mehr unter www.pv-bad-driburg.de); Dienstag, 10. Mai 2016, auf der „Fazenda“ in Hellefeld (mehr unter www.fazenda.de); Dienstag, 14. Juni 2016, im „Gast+Haus“ in Bielefeld (mehr unter www.gastundhaus.de) und am Donnerstag, 7. Juli 2016, bei einer Straßenaktion in der Fußgängerzone in Bielefeld (mehr unter www.gastundhaus.de). Weitere Ideen und Vorschläge nimmt das Team Evangelisierung gerne auf.

    Andrea Keinath, 18. März 2016

    Kurs "Mission possible" in Hardehausen

    27 Frauen und Männer trafen sich vom 15. bis 17. Februar 2016 in der Landvolkshochschule Hardehausen, um sich mit dem Thema Mission und Evangelisierung zu beschäftigen. Der Kurs mit dem Titel „Mission possible. Faszination für den Glauben wecken“ wurde geleitet von Otto Neubauer und Maja Schanovsky von der Akademie für Dialog und Evangelisation in Wien.

    Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 18. Februar 2016

    Projektgruppe nimmt Arbeit auf

    Das Team bilden Sr. M. Gabriele Lüdenbach FCJM, Referentin in der Diözesanstelle Berufungspastoral, Ute Balkenohl, Projektreferentin für Christliche Popularmusik in der Abteilung Jugendpastoral im Erzbischöflichen Generalvikariat und Referentin für Jugend und Familie im Dekanat Unna, Florian Jansen, Referent für Religiös-theologische Bildung in der Abteilung Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbischöflichen Generalvikariat, und Andrea Keinath als Leiterin des Teilprojektes.

    Weitere Informationen zur Arbeit finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Ronald Pfaff, 1. September 2015

    Teilprojekt startet mit "Praystation" beim Libori-Fest


    Wer beim Bummel über das Libori-Fest 2015 am Haupteingang der Gaukirche vorbei kam, sah sich einer im Festtrubel eher unerwarteten Frage gegenüber. "Heute schon gebetet?" konnte man dort auf einem himmelblauen Werbesegel lesen. Die Frage machte auf das neue Angebot der "Praystation" aufmerksam, bei dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Erzbischöflichen Generalvikariats das Gespräch mit den Libori-Besuchern suchten und sie zum Gebet in die Gaukirche einluden.

    Weitere Informationen finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 6. August 2015

     

    Teilprojektleiterin eingesetzt

    Die Stelle der Leitung im Teilprojekt "Evangelisierung" ist mit Andrea Keinath besetzt. Die Theologin arbeitete bisher im Erzbischöflichen Generalvikariat in der HA Schule und Erziehung in der Begleitung von Studierenden der katholischen Religionslehre. Die Projektstelle mit einem Beschäftigungsumfang von 50 Prozent ist bis 30. Juni 2018 eingerichtet.

    Markus Freckmann, 1. Juli 2015

  • Aufgabe #18

    #18

    Das Erzbistum fördert den Aufbau geistlicher Orte und Gelegenheiten.

    Keine Maßnahmen im ersten Jahr

    Diese Aufgabe wird im Rahmen des Teilprojektes "Evangelisierung" konzeptionell bearbeitet. Im ersten Jahr des Zukunftsbildes wurden keine Entscheidungen über konkrete Maßnahmen getroffen.

    Markus Freckmann, 23. Oktober 2015

  • Aufgabe #19

    #19

    Teilprojekt „Zusammenwirken von Pastoral und Caritas in den Pastoralen Räumen“

    Beim Diözesan-Caritasverband ist das Teilprojekt „Zusammenwirken von Pastoral und Caritas in den Pastoralen Räumen“ eingesetzt. Ziel ist es, auf der Basis der entsprechenden Optionen des Zukunftsbildes das Zusammenwirken von Pastoral und Caritas wirksam zu entwickeln, die Einrichtungen und Dienste der Caritas als pastorale Orte in die Pastoral vor Ort zu integrieren und die sozialräumliche Ausrichtung des pastoralen Handelns zu verstärken. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Juli 2015 bis 31. Dezember 2018.

    Erste Konferenz der Begleitgruppe

    Erstmalig trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der HA Pastorale Dienste im Generalvikariat, des Diözesankomitees, des Diözesancaritasverbandes und des Projektes Bistumsentwicklung zur Abstimmung mit der TP-Leitung. Der Auftrag des Teilprojektes, das Zusammenwirken von Pastoral und Caritas wirksam zu entwickeln, die Komplexität einer diakonischen Pastoral und das Handlungsfeld „Caritas und Weltverantwortung“ standen dabei im Fokus. In der Sitzung zeigte sich ein Klärungsbedarf, wie das Zueinander und ein verantwortlicher Umgang mit den im Zukunftsbild beschriebenen Ansätzen und Herausforderungen zu gestalten ist. Nachfolgend wird eine zielführende Arbeitsstruktur entwickelt, um sowohl dem Teilprojekt als auch dem Handlungsfeld gerecht zu werden.

    Ralf Nolte, 08. April 2016

    Arbeitsvereinbarung mit Pastoralem Raum und Caritasverband Arnsberg

    Das Teilprojekt „Pastoral und Caritas“ wird ein Modellprojekt in Arnsberg aufbauen. Dazu sind erste Vereinbarungen mit dem Pastoralen Raum Arnsberg und dem Caritasverband Arnsberg getroffen worden.

    Ralf Nolte, 28. Januar 2016

    Konzept- und Kontaktphase

    Das Teilprojekt ist in der Konzeptphase. Erste Antrittsbesuche in Konferenzen der Dechanten, Dekanatsteams, der Vorständekonferenz der Caritasverbände und der Caritaskoordinatoren gehören genauso dazu, wie die Planung von Fortbildungsangeboten und konzeptionelle Überlegungen und Vernetzungen.

    Die Teilnahme an einer Fachtagung der Kommission XIII für caritative Fragen der Deutschen Bischofskonferenz gehörte dazu wie die Anbindung an die Arbeitsgruppe „Caritas und Pastoral“ innerhalb des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.V.

    Neben der Sichtung und Analyse von bewährten Konzepten, Projekten und Initiativen zum diakonischen Handeln wird es in der Arbeit vor allem darum gehen, viele diakonische Akteure zu beteiligen: den Fachdienst Caritas-Koordination, die Fachkonferenzen Caritas, einzelne Akteure aus Modellinitiativen, die CKD, u. v. m.

    Die Aufgabe von Beauftragten in Pastoralen Räumen für das Handlungsfeld „Caritas und Weltverantwortung“ ist zu entwickeln wie eine Unterstützung dieser Personengruppe erforderlich.

    Ralf Nolte, 23. Oktober 2015

    Teilprojektleiter eingesetzt

    Der Diözesan-Caritasverband hat Ralf Nolte mit der Leitung des Teilprojektes "Zusammenwirken von Pastorale und Caritas in den Pastoralen Räumen" beauftragt. Der Gemeindereferent war bereits zuvor als Projektleiter im DiCV angestellt.

    Markus Freckmann, 1. Juli 2015

    Start des Teilprojektes verschoben

    Der Diözesan-Caritasverband wird die Besetzung der Stelle des Teilprojektleiters erst zum 1. Juli 2015 vornehmen. Die Lenkungsgruppe hat daher entschieden, den Start des Teilprojektes auf diesen Termin zu verschieben.

    Markus Freckmann, 17. März 2015

  • Aufgabe #20

    #20

    Teilprojekt "Wirksamkeit des Pastoralen Handelns (Qualitätsentwicklung)"

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Wirksamkeit des pastoralen Handelns (Qualitätsentwicklung)“ eingesetzt. Ziel ist eine verbindliche Verständigung über Qualität und Verlässlichkeit des pastoralen Handelns, welche sich an den Schlüsselthemen des Zukunftsbildes orientiert. Aufgabe des Teilprojektes ist es, entsprechende Qualitätsmerkmale zu beschreiben und überprüfbar zu machen. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Juli 2015 bis zum 30. Juni 2017.

    Modellprojekte in Attendorn und Balve-Hönnetal begonnen

    Mit einer Überprüfung der Pastoralvereinbarung hat die Modellprojekt-Arbeit in den Pastoralen Räumen Attendorn und Balve-Hönnetal begonnen. Anhand der Fragen und Impulse aus dem Werkbuch fanden erste Arbeitsgespräche statt mit dem Pastoralverbundsrat und Pastoralteam in Attendorn sowie dem Gesamtpfarrgemeinderat Balve-Hönnetal.

    Betina Zimmermann, 2. Februar 2016

    AG Wirksamkeit beginnt Arbeit

    16 Praktiker aus der Pastoral im Erzbistum haben sich zur Arbeitsgruppe „Wirksamkeit“ zusammengefunden. Die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe soll helfen, unterschiedliche Erfahrungsfelder, Kompetenzen und Vernetzungen zu nutzen, das Thema „Wirksamkeit des pastoralen Handelns“ in den Blick zu nehmen und für den diözesanen Prozess nutzbar zu machen.

    Grundgedanke ist, dass die AG Wirksamkeit begleitend zu den Modellprojekten das Thema Wirksamkeit „bewegt“, Themen aufspürt, berät und „auf den Weg bringt“. Die AG ist kein Entscheidungs- sondern ein Beratungsgremium und soll ihren Teil dazu beitragen, das Werkbuch und Empfehlungen für diözesane Standards  (weiter) zu entwickeln. Der Arbeitsauftrag gilt bis zum Ende des Projektzeitraumes (Juni 2017).

    Betina Zimmermann, 3. November 2015

    Teilprojektleiterin jetzt auch formell eingesetzt

    Betina Zimmermann hat jetzt mit 50% Beschäftigungsumfang die Leitung des Teilprojektes übernommen. In den Monaten zuvor hatte sie bereits an der Erarbeitung des Werkbuches zur Aneignung mitgearbeitet (siehe Punkt #21) und die Planungen des Teilprojektes in unterschiedlichen Gremien vorgestellt.

    Markus Freckmann, 1. Juli 2015

  • Aufgabe #21

    #21

    Werkbuch zum Zukunftsbild

    Das „Werkbuch zum Zukunftsbild“ ist im Mai 2015 erschienen und wird bis zum Diözesanen Forum 2017 laufend weiter entwickelt. Es sammelt praxisorientiert Impulsfragen, Standards, mögliche Wege zur ihrer Verwirklichung und zur Verständigung über die Wirksamkeit pastoralen Handelns.

    Erstes Kapitel des Werkbuches als "Zukunftsbild to go"

    Eine Arbeitshilfe in Kaffeebecher-Form gibt es jetzt zum Werkbuch zum Zukunftsbild. Die Becher mit dem Aufdruck „Zukunftsbild to go“ enthalten die Impulsfragen aus dem ersten Kapitel des Werkbuches.

    Weitere Informationen dazu unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 15. Januar 2016

    Erste Fassung des Werkbuches erschienen


     

     

    Die Inhalte des Zukunftsbildes aus der "Theorie" in die "Praxis" zu überführen, vor dieser Aufgabe stehen alle, die in der Seelsorge des Erzbistums Paderborn Verantwortung tragen. Zur Unterstützung bei dieser Aufgabe gibt es seit Ende Mai mit dem "Werkbuch zum Zukunftsbild" ein Hilfsinstrument.

    Weitere Informationen sowie das Werkbuch zum Download gibt es unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 30. Mai 2015

     

     

     

    Arbeit am Werkbuch begonnen

    Betina Zimmermann ist zum 1. März 2015 mit zunächst 20% Beschäftigungsumfang eingesetzt für die Aufgabe „Ausarbeitung Werkbuch“. Zum 1. Juli 2015 wird sie mit 50% Beschäftigungsumfang die Leitung des Teilprojektes übernehmen. Betina Zimmermann war bisher Gemeindereferentin und arbeitet neben der Teilprojektarbeit weiterhin in der Gemeindeberatung des Erzbistums.

    Markus Freckmann, 1. März 2015

  • Aufgabe #22

    #22

    Teilprojekt "Integrierte Kommunikation zu den pastoralen Zielen des Erzbistums"

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Integrierte Kommunikation zu den pastoralen Zielen des Erzbistums“ eingesetzt. Ziel ist der Aufbau einer externen (in die gesamte Öffentlichkeit) und internen (binnenkirchlichen) strategischen Kommunikation zu den pastoralen Zielen des Erzbistums Paderborn, wie sie im Zukunftsbild beschrieben sind, sowie deren crossmediale Verbreitung und Vermittlung. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2019.

    Kick-Off für Teilprojekt Integrierte Kommunikation.

    Am 30. Mai 2016 startete das Teilprojekt "Integrierte Kommunikation" mit einer Kick-Off-Veranstaltung bei Bertelsmann in Gütersloh. Für die Arbeitsgruppe ("Kernteam") des Teilprojektes steht nun als Aufgabe die Entwicklung einer strategischen Kommunikation auf dem Programm, die langfristige Ziele verfolgt und die Gesamtstrategie des Erzbistums unterstützt. Weitere Informationen zur Arbeit des Teilprojektes und zur Zusammensetzung der Arbeitsgruppe gibt es unter dieser Verknüpfung.  

    Dr. Claudia Nieser, 15. Juni 2016

    Förderung für Kirchenmagazine in Pastoralen Räumen

    Kirchenmagazine in der Regie der Gemeinden und Pastoralverbünde erhalten eine finanzielle Förderung. Die Kirchengemeinden können ihre Anträge mit einem Kostenvoranschlag an den Vergabeausschuss im Erzbischöflichen Generalvikariat schicken. Förderung gibt es, wenn Konzept und Finanzierungsplan den Richtlinien entsprechen. Mehr dazu im Kirchlichen Amtsblatt 4/2016 (unter dieser Verknüpfung als PDF-Datei).

    Ronald Pfaff, 18. März 2016

    Teilprojektleiter eingestellt

    Ronald Pfaff ist als Leiter des Teilprojektes "Integrierte Kommunikation zu den pastoralen Zielen des Erzbistums" und Redakteur in der Presse- und Informationsstelle im Erzbischöflichen Generalvikariat eingestellt. Der Tageszeitungsredakteur war zuvor im Sauerland tätig.

    Markus Freckmann, 1. Juli 2015

    Aufgabenteilung und Umbenennung

    Für die Aufgaben zur "Kommunikation zum Zukunftsbild" wird Dr. Claudia Nieser innerhalb der Presse- und Informationsstelle des Erzbistums eingesetzt. Sie wird unter anderem mit regelmäßigen Berichten auf der Homepage www.zukunftsbild-paderborn.de über den Weg des Zukunftsbildes berichten.

    Das Teilprojekt wird in seinem Titel verändert und künftig "Integrierte Kommunikation zu den pastoralen Zielen des Erzbistums". Die Stelle der Projektleitung ist öffentlich ausgeschrieben. Das Besetzungsverfahren läuft.

    Markus Freckmann, 17. März 2015

  • Aufgabe #23

    #23

    Teilprojekt "Diözesane Konfliktbearbeitung und Mediation"

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Diözesane Konfliktbearbeitung und Mediation“ eingesetzt. Ziel ist der Aufbau einer dezentralen Struktur zur Prävention und Bearbeitung von Konflikten in der Pastoral im Erzbistum Paderborn sowie die Sicherstellung einer zuverlässigen und zeitnahen Bearbeitung von Beschwerden. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2016.

    Das Teilprojekt "Diözesane Konfliktbearbeitung und Mediation" wirkte maßgeblich bei der Sitzung des Diözesanpastoralrates am 18. und 19. Juni 2016 mit. Das Beratungsgremium setzte sich auf dieser Sitzung mit Bürgerprotesten und der zunehmenden Intensität von Konflikten auch in der Kirche auseinander. Die Frauen und Männer des Beratungsgremiums stellten sich unter anderem die Frage, welche Motivation hinter Protesten steckt und wie sich eine Eskalation von Konflikten verhindern lässt. Dazu eingeladen waren Wissenschaftler vom Göttinger Institut für Demokratieforschung.

    Ein Bericht über diese Sitzung kann unter dieser Verknüpfung angesehen werden.

    Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

    Teilprojektgruppe nimmt Arbeit auf

    Mit einer kritischen Sichtung und Ergänzung der bisherigen Planungen hat die erste Sitzung der Arbeitsgruppe zum Teilprojekt stattgefunden. In der Gruppe arbeiten Vertreter aus Pastoralteams, Dekanaten und Fachleute aus dem Generalvikariat mit.

    Markus Freckmann, 14. Januar 2016

    Teilprojektleiter beauftragt

    Thomas Wendland ist mit der Leitung der Teilprojektes "Diözesane Konfliktbearbeitung und Mediation" beauftragt. Der Gemeindereferent ist weiterhin tätig in der Qualitätssicherung und Priesterbegleitung in der ZA Pastorales Personal im Erzbischöflichen Generalvikariat.

    Markus Freckmann, 1. Januar 2015

  • Aufgabe #24

    #24

    Teilprojekt "Leitfaden zur perspektivischen Nutzung kirchlicher Immobilien in den Pastoralen Räumen"

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Leitfaden zur perspektivischen Nutzung kirchlicher Immobilien in den Pastoralen Räumen“ eingesetzt. Ziel ist die Entwicklung einer Kriteriologie als Entscheidungshilfe für die Verantwortlichen in den Pastoralen Räumen zur perspektivischen Nutzung kirchlicher Immobilien. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015.

    Veröffentlichung des Diskussionspapiers "Die Aufgabe von Gebäuden"

    Das Diskussionspapier "Die Aufgabe von Gebäuden" wurde im Juli 2016 veröffentlicht und soll nun ein Jahr lang bis zum Diözesanen Forum im September 2017 beraten werden. Erstellt wurde es in verschiedenen Arbeitsgruppen, in denen Vertreter aus Erzbischöflichem Generalvikariat, Vertreter aus Kirchengemeinden sowie externe Fachleute zusammengearbeitet haben. In den kommenden Monaten beraten nun Dechantenkonferenz, Diözesanpastoralrat und Priesterrat über das Papier. Gleichzeitig sind Pastorale Räume eingeladen, das vorgeschlagene Konzept auszuprobieren und positive sowie negative Erfahrungen an das Erzbistum zurückzumelden. Abschluss der Anhörung und Beratung ist das Diözesane Forum zum Zukunftsbild am 29./30. September 2017 in Unna. Zum Jahr 2018 soll dann das Verfahren für die Immobilienentscheidung vor Ort mit den diözesanen Standards verbindlich in Kraft gesetzt werden. 

    Pressemeldung zur Veröffentlichung des Diskussionspapiers

    Dossier "Immobilien in den Pastoralen Räumen"

    Dr. Claudia Nieser, 2. August 2016 

    Fahrplan für Konsultationsphase

    Auf Grundlage der bisherigen Vorbereitungen und Überlegungen im Teilprojekt wird ein diözesaner Konsultationsprozess geführt. Dazu soll bis Mai eine Broschüre veröffentlicht werden. Das Heft soll den programmatischen Titel „Die Aufgabe von Gebäuden“ tragen und so deutlich machen, dass im Erzbistum von den Aufgaben und Funktionen der Gebäude her geplant werden soll, zugleich aber eine Reduzierung des vorhandenen Bestandes durch Aufgabe einzelner Gebäude erfolgen muss. Über die Vorarbeiten im Teilprojekt werden die bischöflichen Gremien Dechantenkonferenz (Herbst 2016) und Priesterrat (Frühjahr 2017) sowie der Diözesanpastoralrat beraten. Im Rahmen des Diözesanen Forums 2017 soll die Konsultationsphase enden und dann diözesane Regelungen zum Umgang mit Immobilien in Kraft gesetzt werden.

    Markus Freckmann, 29. Februar 2016

    Entscheidungsoptionen und Arbeitspakete entwickelt

    In einer zweiten Sitzung haben die Teilnehmer des April-Workshops Empfehlungen für das Erzbistum entwickelt. Die Lenkungsgruppe Bistumsentwicklungen hat die Empfehlungen entgegengenommen und ihre Umsetzung beauftragt. Die Fachabteilungen im Generalvikariat werden nun die Details ausarbeiten und eine Entscheidung der Gremien vorbereiten. Dies wird zunächst durch die Hauptabteilungsleiterkonferenz im Generalvikariat beraten. Anschließend werden der Priesterrat und die Dechantenkonferenz beteiligt (beide jeweils mit der Sitzung im Februar 2016).

    Es sollen Standards für Immobilien zur Aufnahme in das "Werkbuch" zum Zukunftsbild (siehe Punkt #21) erarbeitet und der Lenkungsgruppe am 4. Dezember 2015 zur Beratung vorgelegt werden.

    Markus Freckmann, 14. Juli 2015

    Repräsentativ besetzter Workshop zum Thema

    In einem Workshop haben repräsentativ ausgewählte Kirchenvorstände, Priester und Fachleute aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat an Thema perspektivische Nutzung von Immobilien gearbeitet. Unter den Teilnehmern waren auch Mitglieder des Diözesan-Verwaltungsrates, der Anträge auf Baumaßnahmen in den Kirchengemeinden entscheidet. Gearbeitet wurde nach den in Kapitel 4.2 des Zukunftsbildes beschriebenen Prinzipien für Entscheidungen. Die Teilnehmer haben Verschwiegenheit über die Ergebnisse vereinbart. Eine Arbeitsgruppe soll nun die angedachten Szenarien präzisieren.

    Markus Freckmann, 27. April 2015

  • Aufgabe #25

    #25

    Teilprojekt "Aufbau zentraler IT-Services im Erzbistum Paderborn"

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Aufbau zentraler IT-Services im Erzbistum Paderborn“ eingesetzt. Ziel ist es, im Erzbistum Paderborn die technische Grundlage dafür zu schaffen, dass pastorales Handeln in dezentraler Vernetzung verlässlich geleistet werden kann. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. April 2015 bis zum 31. Dezember 2020.

    Erste Schritte und zentrale Fragen

    Technisch hat das Erzbischöfliche Generalvikariat bereits mit Beginn des Jahres 2015 einen Schritt in Richtung einer zentralen, sicheren IT-Infrastruktur getan. Mit der Umstellung des Kirchlichen Meldewesens auf eine CITRIX-Umgebung wurde ein wesentlicher Service der kirchlichen Verwaltung zukunftsfähig gemacht. Ein erster Schritt auf einem langen Weg, der viele (technische) Fragen klären soll:

    • Wie kann Verwaltung in dezentralen Strukturen funktionieren (Dateiaustausch mit Versionsverwaltung, Kalenderabgleich, Veranstaltungs- und Raummanagement etc.)?
    • Wie können Gruppen, Projekte und Verbände zusammen verlässlich Informationen austauschen und kommunizieren?
    • Wer sorgt für einen stabilen und reibungslosen Betrieb von Lösungen?
    • ...


    Fragen, die sich vielen angesichts verändertem pastoralem Leben und veränderter Strukturen stellen. Zum Teil sind diese Fragen schon beantwortet (siehe Verwaltungshandbuch für die Pastoralen Räume). Ein konkretes Handeln und weitere Antworten sind jetzt erforderlich. Wir, die Abteilung Informationstechnik (IT) im Erzbischöflichen Generalvikariat, machen uns auf diesen Weg. Denn vieles passiert schon in anderen Bistümer und in den Pastoralen Räumen unseres Erzbistums.

    Unser weiteres Vorgehen soll sein: Aus den gesammelten Erfahrungen und Anforderungen werden zentrale Dienste definiert und zusammen mit Pilot-Anwendern zur Einsatzreife gebracht.

    Frank Siemen, 22. Oktober 2015

    Teilprojektleiter beauftragt

    Frank Siemen ist mit der Leitung der Teilprojektes "Aufbau zentraler IT-Services im Erzbistum Paderborn" beauftragt. Der Diplom-Informatiker ist Abteilungsleiter Informationstechnik in der HA Personal und Verwaltung im Erzbischöflichen Generalvikariat.

    Markus Freckmann, 1. April 2015

  • Aufgabe #26

    #26

    Das Generalvikariat stellt ab dem Jahr 2015 Hilfen bereit für Formen von Gemeinschaft, Diensten und Gemeindebildung, die die örtlich verstandene Pfarrei ergänzen.

    Im Modellprojekt lokale Kirchenentwicklung bearbeitet

    Diese Aufgabe wird im Rahmen des Modellprojektes lokale Kirchenentwicklung (siehe Punkt #31) bearbeitet.

    Markus Freckmann, 23. Oktober 2015

  • Aufgabe #27

    #27

    Das Generalvikariat entwickelt bis Ende 2016 ein Programm zur Erprobung und Unterstützung von Leitungsformen für pastorale Orte und Gelegenheiten.

    Keine Maßnahmen begonnen

    Diese Aufgabe wird im Zusammenhang mit den Überlegungen zu den vier Handlungsfeldern für die Pastoralen Räume konzeptionell bewegt. Konkrete Maßnahmen dazu sind im ersten Jahr des Zukunftsbildes nicht begonnen worden.

    Markus Freckmann, 23. Oktober 2015

  • Aufgabe #28

    #28

    Modellprojekt "Entwicklung der ehrenamtlichen Mitverantwortung"

    Im Generalvikariat ist ein Modellprojekt „Entwicklung der ehrenamtlichen Mitverantwortung“ eingerichtet. Ziel ist die Erprobung einer zukunftsfähigen Gestaltung der ehrenamtlichen Mitverantwortung im Pastoralen Raum. Dabei wir eine enge Kooperation zwischen Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand modellhaft entwickelt. Das Modellprojekt beginnt im Jahr 2015 und gibt zum Diözesanen Forum 2017 eine erste Auswertung.

    Start des Modellprojektes

    Mit einem Schreiben an alle Pfarreien ist das Modellprojekt "Entwicklung der ehrenamtlichen Mitverantwortung" gestartet. Ab sofort können sich interessierte Teams, die am Modellprojekt mitwirken und neue Formen der ehrenamtlichen Mitverantwortung ausprobieren wollen, bei der Hauptabteilung Pastorale Dienste im Erzbischöflichen Generalvikariat bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 10. Februar 2017. Außerdem finden Ende November 2016 zwei Informationsabende statt.

    Weitere Informationen gibt zum Start des Modellprojektes gibt es hier.

    Dr. Claudia Nieser, 18. November 2016

    Erste Aufträge der Projektgruppe

    Eine Projektgruppe hat sich bei einem ersten Treffen am 26. September 2015 in Arnsberg konstituiert. Als Ziele wurden vereinbart:

    • Das Impulspapier zur Förderung von Formen der ehrenamtlichen Mitverantwortung soll nicht nur eine Methodensammlung sein, sondern besonders die Prozesshaftigkeit darstellen.
    • Bis 2017 sollen konkrete Vorschläge erarbeitet werden zur Weiterentwicklung der Gremien der Mitverantwortung und zur Entwicklung von ergänzenden Formen der (Mit-)Verantwortung

    Als Vorbereitung auf ein nächstes Treffen der Projektgruppe wird eine Abfrage in den Dekanaten nach Formen von Partizipation ausgewertet sowie eine Auswertung von Modellprojekten in anderen Bistümern erstellt.

    Matthias Kolk, 29. September 2015

  • Aufgabe #29

    #29

    Modellprojekt "Pastoraler Raum als Netzwerk - Netzwerksteuerung im Pastoralen Raum"

    Im Erzbistum ist ein Modellprojekt „Pastoraler Raum als Netzwerk – Netzwerksteuerung im Pastoralen Raum“ eingerichtet. Ziel ist die Erarbeitung praktikabler Wege der Gestaltung des Pastoralen Raumes als Netzwerk. Das Modellprojekt wird wissenschaftlich evaluiert durch das Zentrum für angewandte Pastoralforschung, Bochum. Es ist terminiert vom Juni 2014 bis Juni 2017.

    Studientag zum Modellprojekt

    Am 23. Juni 2016 fand im Haus Maria Immaculata in Paderborn ein Studientag zu den beiden Modellprojekten "Pastoraler Raum als Netzwerk" und "Taufberufung als Referenzgröße zukunftsweisender Bistumsentwicklung" statt. 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Feldern der Pastoral im Erzbistum Paderborn kamen und diskutierten die ersten Erkenntnisse. Nähere Informationen dazu unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

    Zwischenbericht

    Inzwischen liegt ein weiter ausgearbeiteter Zwischenbericht zum Modellprojekt vor. Eine Zusammenfassung kann unter dieser Verknüpfung nachgelesen werden.

    Dr. Claudia Nieser, 2. Juni 2016

    Erste Ergebnisse

     

     

    Das Modellprojekt ist angesiedelt in der Pfarrei St. Johannes Baptist in Neheim und Voßwinkel. Einen Bericht zum derzeitigen Stand des Projektes (Herbst 2015) finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 24. September 2015

  • Aufgabe #30

    #30

    Modellprojekt "Taufberufung als Referenzgröße zukunftsweisender Bistumsentwicklung"

    Im Erzbistum ist ein Modellprojekt „Taufberufung als Referenzgröße zukunftsweisender Bistumsentwicklung“ eingerichtet. Es untersucht, wie die Taufberufung als Grundmotiv für religiöses und pastorales Handeln im Pastoralen Raum angenommen werden kann. Dieses Projekt wird wissenschaftlich evaluiert durch das Zentrum für angewandte Pastoralforschung, Bochum. Es ist terminiert vom Juni 2014 bis Juni 2017.

    Studientag zum Modellprojekt

    Am 23. Juni 2016 fand im Haus Maria Immaculata in Paderborn ein Studientag zu den beiden Modellprojekten "Pastoraler Raum als Netzwerk" und "Taufberufung als Referenzgröße zukunftsweisender Bistumsentwicklung" statt. 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Feldern der Pastoral im Erzbistum Paderborn kamen und diskutierten die ersten Erkenntnisse. Nähere Informationen dazu unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

    Zwischenbericht liegt vor

    Für das Modellprojekt "Taufberufung als Referenzgröße zukunftsweisender Bistumsentwicklung" liegt ein Zwischenbericht vor. Eine Zusammenfassung kann unter dieser Verknüpfung nachgelesen werden.

    Dr. Claudia Nieser, 2. Juni 2016

    Interviews über Berufungsgeschichten

    Seit April 2015 werden leitfragengestützte Interviews geführt. Vorgesehen sind 12 Interviews mit Menschen, die entlang von persönlichen Berufungsgeschichten zum Thema Taufberufung berichten. Jedem Interview folgt eine Auswertung mit der Projektgruppe in einer Telefonkonferenz. Eindrücke, Wahrnehmungen, Erkenntnisgewinn mit Blick auf die Ausgangsfrage des Projektes werden ausgetauscht und dienen als Grundlage zur Überprüfung der Interviewverläufe.

    Julia Fisching-Wirth, 14. September 2015

  • Aufgabe #31

    #31

    Modelle lokaler Kirchenentwicklung

    Im Erzbistum werden in vier Pastoralen Räumen Modelle lokaler Kirchenentwicklung erprobt. Ziel ist es, eigenverantwortlich getragenes, vor Ort auf den Sozialraum abgestimmtes kirchliches Leben zu stärken. Die Begleitung der Modelle erfolgt durch das Generalvikariat und wird als Modellprojekt ausgewertet.

    Start in einen geistlichen und praktischen Lernweg

    Zehn Pastoralteams haben sich im Rahmen einer "Summerschool" auf einen Lernweg gemacht. Den ausführlichen Bericht dazu finden Sie unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 23. Juli 2015

  • Aufgabe #32

    #32

    Modellprojekt „Wort-Gottes-Feiern am Sonntag mit Kommunionspendung“ im Pastoralen Raum Warburg

    Mit dem Modellprojekt soll erprobt werden, wie Wort-Gottes-Feier und Messfeier im Pastoralen Raum in enger liturgischer Beziehung zueinander am Sonntag gefeiert werden können. Dies soll vor allem dadurch zum Ausdruck kommen, dass die Eucharistie von einem beauftragten Kommunionhelfer von einem Ort, in dem eine Sonntagsmesse gefeiert wird, an einen anderen Ort, in dem eine Wort-Gottes-Feier stattfindet, übertragen und den dort versammelten Gläubigen gespendet wird. Im Bereich des Erzbistums Paderborn ist bisher festgelegt, dass in sonntäglichen Wort-Gottes-Feiern keine Kommunionspendung erfolgen soll. Diese Regelung soll im Hinblick auf das Diözesane Forum 2017 überprüft werden.

    Informationen im Pastoralen Raum

    Unter anderem mit einer Folge von Artikeln im Pfarrbrief ist im Pastoralen Raum Warburg über das Teilprojekt informiert worden. Wir dokumentieren an dieser Stelle die Pfarrbrief-Artikel:

    Pfarrbrief 1/2016

    Pfarrbrief 2/2016

    Pfarrbrief 3/2016

    Pfarrbrief 4/2016

    Pfarrbrief 5/2016

    Pfarrbrief 6/2016

    Pfarrbrief 7/2016

    Pfarrbrief 8/2016

    Pfarrbrief 9/2016

    Pfarrbrief 10/2016

    Pfarrbrief 11/2016

    Pfarrbrief 12/2016

    Pfarrbrief 13/2016

    Pfarrbrief 1/2017

    Pfarrbrief 2/2017

    Pfarrbrief 3/2017

    Stephan Lange, Pfarrer Gerhard Pieper, aktualisiert am 6. Februar 2017

    Neues Modellprojekt zum Zukunftsbild beauftragt

    Der Geistliche Rat des Erzbistums hat das Modellprojekt „Wort-Gottes-Feiern am Sonntag mit Kommunionspendung“ beauftragt. Mit dem Projekt soll erprobt werden, wie Wort-Gottes-Feier und Messfeier im Pastoralen Raum in enger liturgischer Beziehung zueinander am Sonntag gefeiert werden können. Dies soll vor allem dadurch zum Ausdruck kommen, dass die Eucharistie von einem beauftragten Kommunionhelfer von einem Ort, in dem eine Sonntagsmesse gefeiert wird, an einen anderen Ort, in dem eine Wort-Gottes-Feier stattfindet, übertragen und den dort versammelten Gläubigen gespendet wird.

    Die Regelung soll dazu beitragen, dass die Dörfer und Gemeinden als Orte des Glaubens gestärkt werden. Zugleich soll eine würdige und spirituelle Sonntagsliturgie erhalten bleiben bzw. neu entstehen. Die von Diakonen oder beauftragten Laien geleiteten Wort-Gottes-Feiern sollen in einem lebendigen Bezug zur sakramentalen Tradition der Kirche stehen.

    Im Bereich des Erzbistums Paderborn ist bisher festgelegt, dass in sonntäglichen Wort-Gottes-Feiern keine Kommunionspendung erfolgen soll. Diese Regelung soll im Hinblick auf das Diözesane Forum 2017 überprüft werden (vgl. Schritte zur Umsetzung. Anlage 1 zum Zukunftsbild, 45).

    Eine diözesane Begleitgruppe wird das Vorgehen und die Auswertung des Modellprojektes begleiten.

    Stephan Lange, 15. Februar 2016

  • Aufgabe #33

    #33

    Teilprojekt „Entwicklung pastoraler Orte und Gelegenheiten im Erzbistum“

    Im Generalvikariat ist das Teilprojekt „Entwicklung pastoraler Orte und Gelegenheiten im Erzbistum“ eingesetzt. Ziel ist es, die Entwicklung von pastoralen Orten und Gelegenheiten im Erzbistum inhaltlich und strukturell zu begleiten und diözesan-vernetzend zu koordinieren. Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Juli 2016 bis zum 31. Dezember 2019.

    Teilprojekt „Entwicklung pastoraler Orte und Gelegenheiten im Erzbistum“ hat Arbeit aufgenommen

    Zum 1. Juli 2016 hat das Teilprojekt "Entwicklung pastoraler Orte und Gelegenheiten" seine Arbeit aufgenommen. Das Teilprojekt wird geleitet von Stephan Lange aus der Hauptabteilung Pastorale Dienste im Erzbistum Paderborn und Pfarrer Günter Eickelmann. Weitere Informationen unter dieser Verknüpfung.

    Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

    Neues Teilprojekt zum Zukunftsbild beauftragt

    Die "Entwicklung pastoraler Orte und Gelegenheiten im Erzbistum" wird als eigenes Teilprojekt zum Zukunftsbild begleitet. Ziel des Teilprojektes ist es, die Entwicklung von pastoralen Orten und Gelegenheiten im Erzbistum inhaltlich und strukturell zu begleiten und  diözesan-vernetzend zu koordinieren. Das Teilprojekt begleitet dazu pastorale Projekte bei der Konzeption, durch finanzielle Förderung und durch Qualitätssicherung. Dadurch sollen Praxiserfahrungen für die weitere Entwicklung des Erzbistums im Sinne des gemeinsamen Lernens erschlossen werden.

    Im Rahmen des Teilprojektes sollen Beauftrage für das Handlungsfeld „pastorale Orte und Gelegenheiten“ gewonnen, qualifiziert und begleitet werden. Diese sind in den Pastoralen Räumen strukturell angebunden. Zu den Einrichtungen und Diensten der kategorialen Seelsorge werden Schnittstellen beschrieben und Potentiale für Kooperationen ausgelotet. Konsequenzen des Handlungsfeldes für die weitere Entwicklung des Zukunftsbildes und die Strukturen im Erzbistum werden beschrieben und modellhaft überprüft.

    Das Teilprojekt ist terminiert vom 1. Juli 2016 bis zum 31. Dezember 2019. Mit der Leitung beauftragt ist Stephan Lange, Abteilungsleiter Gemeinde- und Erwachsenenpastoral in der Hauptabteilung Pastorale Dienste im Erzbischöflichen Generalvikariat.

    Markus Freckmann, 6. Juni 2016

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