Themenliste

Was tun die diözesanen Verwaltungen, um sich zum Dienstleister für die sich verändernde Pastoral zu entwickeln?
Prioritäten und Nachrangigkeiten

Gegenwartsbild

  • Die Strukturen der diözesanen Verwaltungsorganisationen sind auf die Verwaltung von Pfarreien ausgerichtet und folgen heute noch weitgehend den Prinzipien aus der Würzburger Synode (1975)
  • Die Zahl der Aufgaben von Verwaltung und die fachlichen Anforderungen an ihre Bearbeitung wächst
  • Die Verwaltung eines Pastoralen Raumes ist vielfach nicht vergleichbar mit den Abläufen einer früheren Pfarrei

Zielbild

  • Die Verwaltungen passen ihre Abläufe und Leistungen den Veränderungen in der Pastoral an
  • Die Verwaltungen sind aktive Unterstützer der Veränderungen

Erfahrungen und Konzepte

  • Das Teilprojekt 2 der Bistumsentwicklung „Organisationsentwicklung im Erzbischöflichen Generalvikariat auf Basis des Zukunftsbildes“ arbeitet nach einer Planungsphase seit 2016 an den Schwerpunkten Kulturentwicklung, Strategieentwicklung und Strukturveränderung in der Behörde.
    Grundlegende Orientierung dafür sind die 7 Leitsätze für eine Verwaltung im Dienst des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn
  • Im Teilprojekt 3 der Bistumsentwicklung „Aneignung des Zukunftsbildes in den Gemeindeverbänden“ haben sich die Verantwortlichen aller sieben Gemeindeverbände mit der Bistumsleitung 2016 auf Leitplanken für die künftige Entwicklung bis 2025 verständigt. Die Umsetzung dieser Leitplanken wird im Rahmen des Teilprojektes durch das Programm „Kirchenverwaltung der Zukunft“ mit selbst sieben Teilprojekten bearbeitet.
  • Beide Vorhaben werden durch unterschiedliche Resonanzgruppen mit Vertretern aus den Kirchengemeinden, den Mitarbeiterschaften sowie weiteren Resonanzgebern begleitet.

Bezüge und Stolpersteine

  • Die Entwicklungen im Generalvikariat und in den Gemeindeverbänden sind thematisch eng beieinander, da es sich aber um unterschiedliche Organisationseinheiten und Trägerstrukturen handelt, gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen.
  • Die Veränderungen erfolgen im laufenden Betrieb.
  • Das führt bei den Beteiligen zu steigenden Belastungen.
  • Die Verwaltung handelt nach Regeln und Abläufen, die sie verändern möchte, allerdings bis zur Veränderung weiterhin anwenden muss - das führt zu widersprüchlichen Signalen und Frustration.

Berichte aus dem Teilprojekt Organisationsentwicklung im Erzbischöflichen Generalvikariat

Ansprechpartner für die Organisationsentwicklung im Erzbischöflichen Generalvikariat

Monsignore Dr. Michael Bredeck
Tel. (0 52 51) 1 25 17 05
E-Mail: bistumsentwicklung(ät)erzbistum-paderborn.de

 

 

Markus Freckmann
Tel. (0 52 51) 1 25 17 04
E-Mail: markus.freckmann(ät)erzbistum-paderborn.de

 

Erste Beratung der Resonanzgruppen zur Organisationsentwicklung

Erstmals haben sich die Resonanzgruppen zur Organisationsentwicklung im Erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn getroffen. Eine Gruppe aus der Mitarbeiterschaft der Behörde sowie eine Gruppe aus Vertern, die von den Dekanten und Gemeindeverbänden aus dem Erzbistum ausgewählt wurden, wurden vom Projektteam mit ersten Einblicken und Entwicklungen informiert. Einen Bericht dazu finden Sie unter dieser Verknüpfung.

Ronald Pfaff, 2. Dezember 2016

Startschuss für die Organisationsentwicklung am 5. Juli 2016

Mit einer großen Betriebsversammlung im Garten des Konrad-Martin-Hauses wurde am 5. Juli 2016 der Startschuss für die Organisationsentwicklung im Erzbischöflichen Generalvikariat gegeben. An sieben Energiestationen, konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben, um welche Themen es bei der Organisationsentwicklung gehen wird und selbst erste Ideen formulieren. Themen der Stationen war jeweils einer der sieben Leitsätze für ein Verwaltung im Dienst des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn (unter dieser Verknüpfung).

Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

Teilprojektleitung an Projekt Bistumsentwicklung übertragen

Nach einer einjährigen Planungsphase hat Generalvikar Alfons Hardt zusammen mit der Hauptabteilungsleiterkonferenz das Teilprojekt zur Organisationsentwicklung im Erzbischöflichen Generalvikariat gestartet. Mit der Projektleitung hat der Generalvikar das Projekt Bistumsentwicklung beauftragt. Unterstützt werden Msgr. Dr. Michael Bredeck und Markus Freckmann dabei durch das Beratungsunternehmen Next Level Consulting mit Christiane Baer und Wolfgang Rabl.

Markus Freckmann, 2. Mai 2016

Hauptabteilungsleiter des Generalvikariats beginnen Führungs-Training

Mit einem dreitägigen Seminar in der Katholischen Akademie Schwerte haben alle Mitglieder der Hauptabteilungsleiterkonferenz des Generalvikariats ein Führungskräftetraining begonnen. Die Seminarreihe mit dem Titel „Fokus Führung“ wurde im vergangenen Jahr entwickelt und erprobt. Das Seminar wird allen Führungskräften im Erzbistum, Geistlichen und Laien, angeboten. Neben der Gruppe der Hauptabteilungsleiter werden in 2016 sechs weitere Gruppen am „Fokus Führung“ teilnehmen.

Markus Freckmann, 13. Januar 2016

Führungsklausur formuliert strategische Ziele für Aneignung

Die Leitungsgremien im Erzbistum Paderborn haben darüber beraten, wie die Aneignung des Zukunftsbildes in den nächsten Jahren im Generalvikariat strategisch weitergehen soll. Geistlicher Rat und Hauptabteilungsleiterkonferenz (HAK) verständigten sich auf ihrer jährlichen Klausurtagung in Herstelle dazu auf fünf Ziele für ihre eigene Arbeit. Ausführlicher Artikel unter dieser Verknüpfung.

Dr. Claudia Nieser, 24. Februar 2015

Berichte aus dem Teilprojekt Aneignung des Zukunftsbildes in den Gemeindenverbänden - Programm Kirchenverwaltung der Zukunft

Ansprechpartner für das Programm Kirchenverwaltung der Zukunft

Hans-Theo Sasse
Tel. (0 52 51) 1 25 15 41
E-Mail: hans-theo.sasse(ät)erzbistum-paderborn.de

 

Programm "Kirchenverwaltung der Zukunft" stellt Struktur vor

Im Rahmen unterschiedlicher Informationsveranstaltungen hat sich das Programm "Kirchenverwaltung der Zukunft" vorgestellt. Die Präsentation aus den Veranstaltungen hier als PDF.

Kirchenverwaltung der Zukunft

Gemeindeverbände informieren über Umsetzungsschritte zur Kirchenverwaltung der Zukunft

Im Rahmen ihrer regulären Verbandsvertreterversammlungen informieren die Gemeindeverbände über die in den nächsten Jahren angestrebten Veränderungen und weiteren Entwicklungen. Ein Bestandteil davon wird eine intensive Kooperation der Gemeindeverbände Dortmund und Hagen sein, der drei Verbände in Soest, Meschede und Olpe sowie der Gemeindeverbände Bielefeld und Paderborn. Zudem wird im Rahmen des Teilprojektes 3 im Rahmen der Bistumsentwicklung an folgenden Aufträgen gearbeitet:

a) Ausbau und Weiterentwicklung der ADM-Leistungen

b) Bündelung von Verwaltungsaufgaben in einem Dienstleistungszentrum

c) Weiterentwicklung der technischen Unterstützungssysteme

d) Bildung eines Kita-Verbundes mit eigenständiger Verwaltung. 

Die Vertreterversammlungen finden statt: 07.11. Paderborn; 15.11. Soest; 16.11. Hagen; 17.11. Meschede; 24.11. Dortmund, Bielefeld und Olpe.

Hans-Theo Sasse, 19. November 2016

Ergebnisse der Beratungen mit Kirchenvorständen stehen zur Verfügung

An acht Informationsabenden im Mai konnten Kirchenvorstände aus dem Erzbistum ihre Wünsche, Anforderungen und Erfahrungswerte zur künftigen Verwaltungsstruktur formulieren. Die Abende wurden von den Gemeindeverbänden in Zusammenarbeit mit den Dekanaten und dem Erzbischöflichen Generalvikariat angeboten. Insgesamt 300 Kirchenvorstände nahmen an den Veranstaltungen teil. Bereits Anfang des Jahres hatten sich Pfarrer, die einem Kirchenvorstand vorstehen, zu ähnlichen Veranstaltungen getroffen und über das gleiche Thema beraten.

Die Ergebnisse der Beratungen wurden dokumentiert und können unter dieser Verknüpfung nachgelesen werden.

Dr. Claudia Nieser, 11. Juli 2016

Arbeitstagungen mit Kirchenvorständen

Mit acht Informationsabenden im Mai werden Kirchenvorstände aus dem Erzbistum dazu eingeladen, Wünsche, Anforderungen und Erfahrungswerte zur künftigen Verwaltungsstruktur zu formulieren. Die Abende werden von den Gemeindeverbänden in Zusammenarbeit mit den Dekanaten und dem Erzbischöflichen Generalvikariat angeboten und finden an unterschiedlichen Orten im Erzbistum statt. Die Einladung richtet sich vor allem an geschäftsführende und stellvertretende Vorsitzende der Kirchengemeinden. Leitende Fragen sollen sein:

  • Woran erkennen wir eine optimale Verwaltung im Pastoralen Raum in der Zukunft?
  • Welche Voraussetzungen dafür müssen in den Pastoralen Räumen und der weiteren Verwaltungsorganisation gegeben sein?
  • Welche Risiken sind mit diesen Ideen verbunden und wie können sie vermieden werden?

Hans-Theo Sasse, 5. April 2016

Konsultationsprozess

In den Gemeindeverbänden und dem Generalvikariat hat eine Konsultationsphase begonnen, zu der auch die leitenden Pfarrer aller Pastoralen Räume bzw. Pastoralverbünde eingeladen sind. In den nächsten Monaten werden die Beteiligten in Gesprächen über die aktuellen strategischen Überlegungen und bislang erarbeitete unterschiedliche Modelle informiert. Gleichzeitig werden Rückmeldungen und Anregungen aufgenommen. Mit dieser Konsultationsphase soll eine transparente Kommunikation sichergestellt werden.

Hans-Theo Sasse, 12. Januar 2016

Teilprojektleiter eingesetzt

Die Leitung des Teilprojektes "Aneignung des Zukunftsbildes in den Gemeindeverbänden" ist Hans-Theo Sasse übertragen worden. Der Diplom-Kaufmann ist Mitarbeiter des Erzbischöflichen Generalvikariates und dort in der HA Finanzen zuständig für die Koordination der Gemeindeverbände.

Markus Freckmann, 1. Juli 2015

Start des Teilprojektes verschoben

Wegen Stellenneubesetzungen in der HA Finanzen konnte das Teilprojekt seine Arbeit nicht zum 1. Januar 2015 aufnehmen. Die Lenkungsgruppe Bistumsentwicklung hat daher entschieden, das Teilprojekt um ein halbes Jahr zu verschieben.

Markus Freckmann, 5. Mai 2015

< ZurückSeite drucken
nach oben