Themenliste

Wie weit sind die Schritte zur Umsetzung des Zukunftsbildes durch das Projekt Bistumsentwicklung?
Prioritäten und Nachrangigkeiten

Gegenwartsbild

  • Mit dem Zukunftsbild hat das Erzbistum in der Anlage 1 die „Schritte zur Umsetzung“ gesetzt und das Projekt Bistumsentwicklung beauftragt, die Umsetzung des Zukunftsbildes zu steuern
  • Das Projekt verantwortet eigene Teilprojekte, ist an weiteren Projekten beteiligt und vernetzt Maßnahmen, Modellprojekte und diözesane Entwicklungen
  • Auftraggeber der Bistumsentwicklung ist Erzbischof Hans-Josef Becker, der die Entwicklungen seit 2009 in der Lenkungsgruppe für die Bistumsentwicklung steuert
  • Das Projekt Bistumsentwicklung ist als Stabsstelle beim Generalvikar und außerhalb der Linienorganisation des Bistumsleitung eingesetzt; der Projektleiter Bistumsentwicklung nimmt seit 2015 an den diözesanen Gremien als Gast teil

Zielbild

  • Das Projekt bereitet die langfristige Überführung der Projektinhalte in die Regelabläufe von Pastoral und Verwaltung im Erzbistum vor und evaluiert diese.
  • Zum Ende des Projektes wird eine Überprüfung der Entwicklung der pastoralen und administrativen Arbeit im Erzbistum Paderborn auf Basis der Aussagen des Zukunftsbildes vorgelegt.

Schritte zur Umsetzung. Anlage 1 zum Zukunftsbild, S. 10f

Erfahrungen und Konzepte

  • Das „Projekt Bistumsentwicklung“ gibt seit 2015 vierteljährlich einen Statusbericht an die diözesanen Gremien
  • Öffentlich wurden die Entwicklungen auf der „Zukunftsliste“ im Internet dokumentiert
  • In zahlreichen Gesprächen mit Gremien, Berufs- und Multiplikatorengruppen sowie in Dekanaten haben Projektmitarbeiter aus den Entwicklungen berichtet
  • Zum Diözesanen Forum gibt das Projekt einen ausführlichen Statusbericht mit allen Arbeitspaketen in den Teil- und Modellprojekten

Bezüge und Stolpersteine

  • Für Außenstehende sind die Strukturen und Bezüge des Bistumsprojektes nicht nachvollziehbar
  • Nach einer informellen Erhebung vom Januar 2017 sind von den etwa 120 Projekten und Maßnahmen, die allein im Erzbischöflichen Generalvikariat unter dem Ziel der Umsetzung des Zukunftsbildes bearbeitet werden, etwa ein Drittel in direktem Bezug zum Projekt Bistumsentwicklung. Vorhaben in den Pastoralen Räumen, bei Einrichtungen und Verbänden zum Zukunftsbild werden bisher nicht an einer gemeinsamen Stellen erfasst.
  • Die Informationen werden auf unterschiedlichen Wegen und unterschiedliche Arten zugänglich gemacht - eine einfache Übersicht der gesamten Bistumsentwicklung gibt es nicht

Ansprechpartner für das Thema

Markus Freckmann
Tel. (0 52 51) 1 25 17 04
E-Mail: markus.freckmann(ät)erzbistum-paderborn.de

 

Statusbericht über das gesamte Projekt Bistumsentwicklung

Eine Übersicht der Arbeitsstände in allen Teil- und Modellprojekten rund um das Projekt Bistumsentwicklung gibt es zum Diözesanen Forum in einer gemeinsamen Präsentation (als PDF-Datei unter dieser Verknüpfung). In der Präsentation lässt sich per Klick ausgehend vom Schaubild zum Gesamtprozess zwischen den Projekten navigieren.

Auf dem Weg zum Diözesanen Forum 2017

Unter der Überschrift "Auf dem Weg zum Diözesanen Forum" lud das Erzbistum Paderborn alle Interessierten ein, wichtige Themen der Bistumsentwicklung kennenzulernen, darüber zu diskutieren und voranzubringen. Die Veranstaltungen richten sich unter anderem an jene Menschen, die nicht beim Forum dabei sein können. Zu den Veranstaltungen zählten Gespräche in Dekanaten, Studientage und Vernetzungstreffen. Zudem gab es drei Begegnungstage des pastoralen Personals mit Erzbischof Hans-Josef Becker.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es auf der Landingpage zum Diözesanen Forum (Veranstaltungen auf dem Weg zum Forum).

Dr. Claudia Nieser, 25. August 2017

Planungen für Diözesanes Forum 2017 begonnen

Das nächste Diözesane Forum wird stattfinden am 29. und 30. September 2017 in Unna. Mit dem Zukunftsbild hatte Erzbischof Hans-Josef Becker eine alle drei Jahre stattfindende Überprüfung und Reflexion der Entwicklungen im Erzbistum Paderborn angekündigt. Damit das Forum 2017 diesen Auftrag erfüllen kann, werden in den nächsten Monaten Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen des Zukunftsbildes stattfinden und diese Themen für das Forum vorbereiten.

Markus Freckmann, 29. Februar 2016

Über Entstehung und Stand des Zukunftsbildes

In der aktuellen Ausgabe des Magazins futur2 berichtet Msgr. Dr. Michael Bredeck über die Entstehung des Zukunftsbildes und nennt Fragen, die aktuell für die Bistumsentwicklung anstehen (Artikel unter dieser Verknüpfung). In derselben Ausgabe schildert Gunter Landschütz die Entwicklung der Gemeindeberatung und Pastoralen Supervision im Erzbistum Paderborn. Dabei nimmt er engen Bezug zu Zukunftsbild (Artikel unter dieser Verknüpfung).

Markus Freckmann, 27. September 2015

Resonanzgruppe für die Bistumsentwicklung

Der Diözesanpastoralrat hat auf Einladung von Erzbischof Hans-Josef Becker die Aufgabe übernommen, Resonanzgruppe für die Bistumsentwicklung zu sein. Einen Bericht finden Sie unter dieser Verknüpfung.

Dr. Claudia Nieser, 15. Juni 2015

Vorstellung bei Dechantenkonferenz

Projektleiter Msgr. Dr. Michael Bredeck und Projektreferent Markus Freckmann haben das Projekt Bistumsentwicklung der Dechantenkonferenz vorgestellt. Als Ziele des Projektes nannten sie:

  • Umsetzung des Zukunftsbildes steuern
  • Teilprojekte koordinieren und Projektinhalte in die Regelabläufe überführen, Entwicklung der pastoralen und administrativen Arbeit auf Basis des Zukunftsbildes überprüfen
  • Entscheidungen der Gremien auf Entsprechung zum Zukunftsbild überprüfen als „Anwalt des Zukunftsbildes“

Dabei gehe es um inhaltliche Vernetzung der vorhandenen Zuständigkeiten und Kompetenzen, insbesondere zu den Schlüsselthemen und Handlungsfeldern, die sich aus dem Zukunftsbild ergeben. Gebe es eine nötige Kompetenz oder Zuständigkeit nicht, versuche das Projekt eine solche beispielhaft zu schaffen mit dem Ziel, ein Lernen in der Organisation zu ermöglichen. Das Projekt verstehe sich nicht als ,alleinzuständig' für die Umsetzung des Zukunftsbildes, sondern solle alle Beteiligten beim bischöflichen Auftrag der Umsetzung unterstützen und zur Kooperation anstoßen.

Markus Freckmann, 2. März 2015

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